Omega-3-Fettsäuren, Entzündungsauflösung und das Fortschreiten des Glaukoms
Nicht alle Studien finden Vorteile. Einige Fallserien und eine kontrollierte Studie bei Normaldruckglaukom zeigten nach Omega-3-Einnahme keine...
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Test jetzt startenEPA steht für Eicosapentaensäure und ist eine der wichtigsten Omega-3-Fettsäuren. Man findet EPA vor allem in fettem Seefisch und in bestimmten Nahrungsergänzungen wie Fischöl. Im Körper dient EPA als Ausgangsstoff für Botenstoffe, die Entzündungen regulieren. Es unterscheidet sich von anderen Omega-3-Fettsäuren wie DHA durch seinen Aufbau und seine Hauptwirkungen. EPA kann helfen, Entzündungsprozesse abzuschwächen und dadurch Beschwerden bei chronischen Entzündungen zu vermindern. Es senkt außerdem den Spiegel von Triglyceriden im Blut und trägt so zur Herzgesundheit bei. Weil der Körper EPA nicht in ausreichenden Mengen selbst produziert, ist die Zufuhr über Ernährung oder Ergänzung wichtig. Die Wirkungen treten meist nicht sofort ein, sondern zeigen sich nach Wochen bis Monaten regelmäßiger Zufuhr. Bei Fragen zur Dosierung oder Wechselwirkungen mit Medikamenten ist die Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt sinnvoll.