Omega-3-Fettsäuren, Entzündungsauflösung und das Fortschreiten des Glaukoms
Nicht alle Studien finden Vorteile. Einige Fallserien und eine kontrollierte Studie bei Normaldruckglaukom zeigten nach Omega-3-Einnahme keine...
Tiefgehende Forschung und Expertenratgeber zur Erhaltung Ihrer Sehgesundheit.
Nicht alle Studien finden Vorteile. Einige Fallserien und eine kontrollierte Studie bei Normaldruckglaukom zeigten nach Omega-3-Einnahme keine...
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Test jetzt startenAugeninnendruck bezeichnet den Druck der Flüssigkeiten innerhalb des Auges. Er entsteht durch das Gleichgewicht zwischen der Produktion und dem Abfluss der sogenannten Kammerflüssigkeit. Normalwerte liegen ungefähr zwischen 10 und 21 mmHg, doch die Beurteilung hängt vom gesamten Augenbefund ab. Ein dauerhaft zu hoher Druck kann den Sehnerv schädigen und das Risiko für ein Glaukom erhöhen. Viele Betroffene bemerken zunächst keine Beschwerden, weshalb regelmäßige Kontrollen wichtig sind. Der Druck schwankt im Tagesverlauf und kann etwa nachts oder bei Stress anders sein als am Tag. Er wird mit speziellen Messgeräten beim Augenarzt überprüft. Ziel der Behandlung ist meist, den Druck dauerhaft zu senken, beispielsweise mit Augentropfen, Laserbehandlungen oder operativen Eingriffen. Auch Lebensstilfaktoren wie starker Koffeinkonsum, bestimmte Medikamente oder die Körperlage können den Druck beeinflussen. Frühe Erkennung und konsequente Therapie helfen, Schädigungen des Sehnervs und dauerhaften Sehverlust zu vermeiden.