SLT als Erstlinientherapie: Wer profitiert und wann sie wiederholt werden sollte
Die richtungsweisende LiGHT-Studie (Lancet 2019) verglich die SLT als Erstlinientherapie mit Augentropfen bei neu diagnostizierten Glaukom-/okulärer...
Tiefgehende Forschung und Expertenratgeber zur Erhaltung Ihrer Sehgesundheit.
Die richtungsweisende LiGHT-Studie (Lancet 2019) verglich die SLT als Erstlinientherapie mit Augentropfen bei neu diagnostizierten Glaukom-/okulärer...
Diese Spitzen sind wichtig, weil ein plötzlicher hoher IOD den Sehnerv und die Blutgefäße im Auge belasten kann. Tatsächlich wurde starke Anstrengung...
Der Grund liegt in der Dynamik der Augenflüssigkeit. Unsere Augen produzieren kontinuierlich eine klare Flüssigkeit (Kammerwasser), die durch ein...
Nach dem Trinken von Kaffee oder einem anderen koffeinhaltigen Getränk wird Koffein schnell resorbiert – es erreicht Spitzenblutspiegel in etwa 1–1,5...
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Test jetzt startenDer intraokulare Druck ist der Druck innerhalb des Auges, der durch Flüssigkeiten im Augeninneren entsteht. Er wird meist in Millimeter Quecksilbersäule (mmHg) gemessen und lässt Rückschlüsse auf das Gleichgewicht von Flüssigkeitsproduktion und -abfluss zu. Ein normaler Bereich liegt ungefähr zwischen 10 und 21 mmHg, wobei einzelne Messungen schwanken können. Die Messung erfolgt beim Augenarzt mit speziellen Geräten, die sanft die Hornhaut berühren oder Luftstöße verwenden. Der Wert ist wichtig, weil ein dauerhaft zu hoher Druck die Sehnerven schädigen und zu dauerhaftem Sehverlust führen kann. Viele Menschen merken lange nichts davon, weil Beschwerden oft erst im fortgeschrittenen Stadium auftreten. Darum sind regelmäßige Augenuntersuchungen wichtig, besonders bei Risikofaktoren wie Alter, familiärer Vorbelastung oder bestimmten Erkrankungen. Die Behandlung zielt darauf ab, den Druck zu senken, zum Beispiel mit Augentropfen, Laserbehandlungen oder Operationen, um weiteren Schaden zu verhindern. Auch Medikamente, gesundheitliche Zustände und manchmal Lebensgewohnheiten können den Druck beeinflussen, deshalb sollte man Auffälligkeiten mit dem Augenarzt besprechen. Mit frühzeitiger Diagnose und Therapie lassen sich oft gute Ergebnisse erzielen und das Risiko eines dauerhaften Sehverlusts deutlich reduzieren.