Palmitoylethanolamid (PEA) als Zusatztherapie bei Glaukom
Mehrere klinische Studien haben untersucht, ob orales PEA helfen kann, den IOD bei Glaukom oder okulärer Hypertonie zu senken. In diesen Studien...
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Mehrere klinische Studien haben untersucht, ob orales PEA helfen kann, den IOD bei Glaukom oder okulärer Hypertonie zu senken. In diesen Studien...
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Test jetzt startenPEA ist die Abkürzung für Palmitoylethanolamid und wird häufig in wissenschaftlichen Texten und Produktinformationen benutzt, weil der Name kürzer und praktischer ist. Inhaltlich bezeichnet PEA genau die gleiche natürliche Fettsäureverbindung, die im Körper gebildet wird und bei Entzündungen und Schmerzen eine Rolle spielen kann. In Studien und auf Packungsbeilagen finden sich Hinweise darauf, dass PEA schmerzlindernde und entzündungshemmende Effekte haben kann, besonders bei chronischen oder nervenbedingten Schmerzen. Häufig wird PEA als Ergänzung zu anderen Therapien eingesetzt, nicht als Ersatz für ärztlich verordnete Behandlungen. Die Substanz gilt in der Regel als gut verträglich, doch sollte die Anwendung mit Fachpersonen abgestimmt werden, vor allem bei gleichzeitiger Medikamenteneinnahme. PEA ist in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich, etwa als Tablette oder Kapsel, was die Anwendung im Alltag erleichtert. Weil es eine natürliche Substanz ist, wird es oft als schonende Option angesehen, aber wissenschaftliche Begleitung und regelmäßige Kontrollen bleiben wichtig. Kurz gesagt ist PEA ein gängiger, einfacher Begriff für eine viel beachtete körpereigene Verbindung, die bei bestimmten Beschwerden unterstützend wirken kann.