Antioxidative Vitamine und Mineralien: Sind A, C, E, Zink und Selen beim Glaukom wichtig?
Im Gegensatz dazu sind die Beweise beim Glaukom spärlich und widersprüchlich. Keine große klinische Studie hat bewiesen, dass die Einnahme von...
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Im Gegensatz dazu sind die Beweise beim Glaukom spärlich und widersprüchlich. Keine große klinische Studie hat bewiesen, dass die Einnahme von...
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Test jetzt startenSelen ist ein essentielles Spurenelement, das in sehr kleinen Mengen gebraucht wird, aber große Wirkung hat. Es ist Bestandteil wichtiger Enzyme, die den Körper vor oxidativem Stress schützen. Diese Schutzfunktion hilft, Zellen und Gewebe vor schädlichen freien Radikalen zu bewahren. Außerdem spielt Selen eine Rolle im Stoffwechsel der Schilddrüsenhormone und unterstützt das Immunsystem. Die Selenmenge in Lebensmitteln hängt stark vom Selengehalt des Bodens ab, daher variieren die Quellen regional. Gute Nahrungsquellen sind Paranüsse, Fisch, Fleisch und Getreideprodukte aus selenreichen Regionen. Ein Mangel ist selten, kann aber zu Muskelschwäche, Müdigkeit und in Extremfällen zu Herzproblemen führen. Zu viel Selen ist ebenfalls schädlich und führt bei Überdosierung zu Haarausfall, brüchigen Nägeln, Magen-Darm-Beschwerden und einem metallischen Geschmack. Weil der sichere Bereich zwischen zu wenig und zu viel vergleichsweise eng ist, empfiehlt sich eine bedachte Dosierung bei Ergänzungsmitteln. In der Regel deckt eine vielfältige Ernährung den Bedarf; bei Unsicherheit kann eine ärztliche Beratung helfen.