Therapeutische Mechanismen in Glaukom-Studien, die im April 2026 starten
Frühere Studienergebnisse. Eine kürzlich durchgeführte Phase-III-Studie (NCX 470) und andere bestätigten, dass kombinierte Abflussverbesserer...
Tiefgehende Forschung und Expertenratgeber zur Erhaltung Ihrer Sehgesundheit.
Frühere Studienergebnisse. Eine kürzlich durchgeführte Phase-III-Studie (NCX 470) und andere bestätigten, dass kombinierte Abflussverbesserer...
Um die RNFL zu überprüfen, verwenden Ärzte häufig die optische Kohärenztomographie (OCT), eine nicht-invasive bildgebende Untersuchung, die...
Ärzte beurteilen einen OCT-Scan nicht isoliert. Stattdessen vergleicht das Scan-Gerät Ihre Augenmessungen mit einer integrierten Referenzdatenbank...
Goldmann-Applanationstonometrie (GAT) ist der Goldstandard für die IOD-Messung. () Bei diesem Test wird eine winzige Sonde sanft auf die Hornhaut...
Dieser Artikel fasst alle Humanstudien zu Magnesium bei Glaukom zusammen. Insbesondere betrachten wir Studien und Berichte über Magnesiumspiegel oder...
Patientenanamnese und Fragebögen: Beginnen Sie damit, bei jedem Besuch gezielte Fragen zu stellen. Einfache Fragen wie „Haben Sie Schwierigkeiten...
Blinde Flecken entwickeln sich oft allmählich und ohne Symptome. Starten Sie eine kostenlose Testversion und machen Sie einen schnellen Gesichtsfeldtest, um Veränderungen frühzeitig zu erkennen.
Jetzt herausfindenDie optische Kohärenztomographie ist ein bildgebendes Verfahren, das mit Licht sehr feine Schichten im Auge sichtbar macht. Sie erzeugt hochauflösende Querschnittsbilder der Netzhaut und des Sehnervenkopfes, ähnlich einer Ultraschalluntersuchung, aber mit Licht statt Schall. Mit diesen Bildern lassen sich strukturelle Veränderungen erkennen, die oft noch vor spürbaren Symptomen auftreten. Das Verfahren ist nicht invasiv, schmerzfrei und dauert nur wenige Minuten pro Auge. Häufig wird es zur Diagnose und Kontrolle von Erkrankungen wie altersbedingter Makuladegeneration, diabetischer Netzhauterkrankung oder grüner Star eingesetzt. Ärztinnen und Ärzte können damit genau messen, wie dick bestimmte Netzhautschichten sind oder ob Flüssigkeit und Schwellungen vorliegen. Diese präzisen Informationen helfen, Behandlungen zu planen, ihren Erfolg zu prüfen und das Fortschreiten einer Erkrankung zu verfolgen. Technisch beruht die Methode auf der Auswertung von Lichtinterferenzen, die sehr detaillierte Schnittbilder ermöglichen. Für Betroffene bedeutet das oft frühere Diagnosen, gezieltere Therapien und bessere Chancen, den Sehverlust zu vermeiden oder zu verlangsamen.