Nicotinamid und NAD+-Steigerung für den Neuroschutz bei Glaukom und gesundes Altern
Einführung Glaukom ist eine chronische neurodegenerative Augenerkrankung, die durch den Tod von retinalen Ganglienzellen (RGCs) und einen fortschreite...
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Einführung Glaukom ist eine chronische neurodegenerative Augenerkrankung, die durch den Tod von retinalen Ganglienzellen (RGCs) und einen fortschreite...
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Test jetzt startenOCT steht für optische Kohärenztomographie und ist ein bildgebendes Verfahren, das meist in der Augenheilkunde eingesetzt wird. Es verwendet nahinfrarotes Licht, um feine, querschnittartige Bilder von der Netzhaut und dem Sehnervenkopf zu erzeugen, ähnlich wie ein hochaufgelöstes Ultraschallbild, nur mit Licht statt Schall. Die Untersuchung ist nicht-invasiv, schmerzfrei und dauert meist nur wenige Minuten, wodurch sie sich gut für regelmäßige Kontrollen eignet. Mit OCT kann man die einzelnen Schichten der Netzhaut sichtbar machen und deren Dicke präzise messen. Diese Informationen helfen, Erkrankungen wie Glaukom, altersbedingte Makuladegeneration oder diabetische Netzhautschäden früh zu erkennen. Da Veränderungen oft auftreten, bevor Betroffene Symptome bemerken, ist OCT ein wichtiges Werkzeug für frühzeitige Diagnosen und Therapiekontrolle. Die Technik ermöglicht es Ärzten, den Krankheitsverlauf zu verfolgen und Therapieentscheidungen zu treffen. Einschränkungen gibt es: OCT zeigt Struktur, aber keine direkten biochemischen Veränderungen, und Bildartefakte können die Interpretation erschweren. Trotzdem ist OCT heute aus der Augenmedizin kaum wegzudenken, weil es viele Erkrankungen zuverlässig sichtbar macht.