Resveratrol und Sirtuin-Signalwege: Vom Trabekelmaschenwerk zur Langlebigkeit
Das Versprechen von Resveratrol bei Glaukom: Augenzellen und systemische Alterung Resveratrol ist eine polyphenolischer Verbindung, die oft als „Kalor...
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Das Versprechen von Resveratrol bei Glaukom: Augenzellen und systemische Alterung Resveratrol ist eine polyphenolischer Verbindung, die oft als „Kalor...
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Test jetzt startenResveratrol ist ein natürliches Pflanzenstoff, das in der Schale von Trauben, in Beeren und in Erdnüssen vorkommt. Es gehört zur Gruppe der Polyphenole und wirkt antioxidativ, also kann es Zellen vor schädlichen Molekülen schützen. Pflanzen bilden Resveratrol oft als Reaktion auf Stress, zum Beispiel bei Sonnenlicht oder Schädlingsbefall. Menschen nehmen es über Lebensmittel wie Rotwein, Trauben oder bestimmte Beeren auf oder durch Nahrungsergänzungsmittel. Die in Lebensmitteln enthaltene Menge ist in der Regel gering, sodass Nahrungsergänzungen deutlich höhere Dosen liefern können. Forscher interessieren sich für Resveratrol, weil es Zellprozesse beeinflussen kann, die mit Alterungsmechanismen, Entzündungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zusammenhängen. In Zell- und Tierstudien wurden positive Effekte auf Stoffwechsel, Entzündungsreaktionen und die Stressresistenz von Zellen beobachtet. Beim Menschen sind die Ergebnisse nicht immer eindeutig, und Studien zeigen teils unterschiedliche Befunde. Ein praktisches Problem ist die geringe Bioverfügbarkeit: Der Körper nimmt nur einen Teil auf und baut den Stoff schnell ab. Trotzdem bleibt Resveratrol ein interessantes Forschungsfeld, weil es grundlegende Zellwege beeinflusst und möglicherweise neue Ansätze für Prävention und Therapie liefern könnte, wobei Sicherheit und Wirksamkeit weiter untersucht werden müssen.