Natrium, Blutdruck und Augenperfusion: Diätsalz in der Glaukomversorgung
So fand beispielsweise eine umfassende Übersicht, dass es „starke Beziehungen zwischen niedrigem okulärem Perfusionsdruck und Offenwinkelglaukom“ gab...
Tiefgehende Forschung und Expertenratgeber zur Erhaltung Ihrer Sehgesundheit.
So fand beispielsweise eine umfassende Übersicht, dass es „starke Beziehungen zwischen niedrigem okulärem Perfusionsdruck und Offenwinkelglaukom“ gab...
Der OPP ist quasi der „Treibstoff“ für die Blutversorgung des Auges. Wenn der systemische Blutdruck (die „Pumpe“) sinkt oder der Augeninnendruck...
Nach dem Trinken von Kaffee oder einem anderen koffeinhaltigen Getränk wird Koffein schnell resorbiert – es erreicht Spitzenblutspiegel in etwa 1–1,5...
Wenn ein reduzierter Blutfluss Teil des Glaukoms ist, stellt sich die große Frage: Kann eine Verbesserung des Blutflusses dem Sehvermögen helfen?...
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Test jetzt startenDer okuläre Perfusionsdruck beschreibt den effektiven Druck, der Blut durch die Gefäße im Auge treibt. Er entsteht aus dem Zusammenspiel von systemischem Blutdruck und dem Druck im Inneren des Auges; wenn der Augeninnendruck steigt oder der Blutdruck fällt, sinkt dieser Effektivdruck. Man kann ihn als Maß dafür sehen, wie gut das Auge mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird. Ein zu niedriger okulärer Perfusionsdruck kann dazu führen, dass wichtige Strukturen wie die Netzhaut und der Sehnerv nicht ausreichend durchblutet werden. Das ist wichtig, weil eine dauerhafte Minderdurchblutung zu Sehverlust oder zur Verschlechterung von Erkrankungen wie dem grünen Star beitragen kann. Viele Faktoren beeinflussen den Druck, darunter Blutdruckschwankungen, Medikamente, Schlafposition und Erkrankungen der Blutgefäße. Ärztinnen und Ärzte achten deshalb sowohl auf den Blutdruck als auch auf den Augeninnendruck bei der Behandlung von Augenkrankheiten. Ziel der Behandlung kann sein, den Augeninnendruck zu senken oder den Allgemeinzustand so zu verbessern, dass die Durchblutung des Auges stabil bleibt. Ein Verständnis dieses Drucks hilft zu erklären, warum manche Patienten trotz normaler Blutdruckwerte Sehprobleme entwickeln und wie man vorbeugend handeln kann.