Blaue Zonen und Hundertjährige: Okulare Phänotypen außergewöhnlich alter Menschen
Mit zunehmendem Alter treten häufige Augenerkrankungen häufiger auf. Die Hauptursachen sind AMD (eine Verschlechterung der zentralen Netzhaut),...
Tiefgehende Forschung und Expertenratgeber zur Erhaltung Ihrer Sehgesundheit.
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Metformin ist ein weit verbreitetes Diabetesmedikament, das auch die AMP-aktivierte Kinase (AMPK) aktiviert, Kalorienrestriktion nachahmt und...
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Test jetzt startenDie altersbedingte Makuladegeneration ist eine Augenkrankheit, die besonders ältere Menschen betrifft und die zentrale Sehkraft schwächt. Betroffen ist die Makula, der kleine Bereich der Netzhaut, der für das scharfe Sehen und das Erkennen von Details zuständig ist. Es gibt zwei Formen: eine langsam fortschreitende trockene Form und eine schnellere feuchte Form mit ungewolltem Gefäßwachstum. Erste Anzeichen sind verzerrtes Sehen, verschwommene Stellen in der Mitte des Blickfelds oder Schwierigkeiten beim Lesen und Erkennen von Gesichtern. Ursache sind oft altersbedingte Veränderungen, genetische Veranlagung sowie Risikofaktoren wie Rauchen oder unausgewogene Ernährung. Die Krankheit wird durch Augenuntersuchungen und Bildgebungsverfahren erkannt, sodass frühe Veränderungen entdeckt werden können. Für die feuchte Form gibt es wirksame Behandlungen mit Medikamenten, die ins Auge gespritzt werden, während die trockene Form vor allem durch Nährstoffe und Lebensstil beeinflusst werden kann. Regelmäßige Kontrollen, Rauchstopp und eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse können das Risiko senken oder das Fortschreiten verlangsamen. Für Betroffene ist die Krankheit wichtig, weil sie Selbstständigkeit und Lebensqualität stark beeinträchtigen kann und frühzeitiges Handeln bessere Ergebnisse bringt.