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Stressreduktion

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Vasospasmus, kalte Hände und Normaldruckglaukom: Der Raynaud-Zusammenhang

Vasospasmus, kalte Hände und Normaldruckglaukom: Der Raynaud-Zusammenhang

Vasospasmus, kalte Hände und Normaldruckglaukom: Der Raynaud-Zusammenhang Glaukom wird üblicherweise mit hohem Augeninnendruck in Verbindung gebracht, doch beim Normaldruckglaukom (NDG) ist der Sehnerv auch bei normalem Augeninnendruck geschädigt. Forscher vermuten seit Langem, dass Durchblutungsstörungen eine Rolle beim NDG spielen. Tatsächlich weisen viele NDG-Patienten Symptome einer vaskulären...

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Stressreduktion

Stressreduktion bedeutet, bewusst Maßnahmen zu ergreifen, die psychische und körperliche Anspannung verringern. Das ist wichtig, weil dauerhafter Stress viele Körperreaktionen auslöst, etwa eine erhöhte Herzfrequenz, Muskelanspannung und verengte Blutgefäße. Solche Reaktionen können Beschwerden verschlimmern oder das Risiko für bestimmte Erkrankungen erhöhen. Praktische Methoden zur Stressreduktion sind regelmäßige Bewegung, Atemübungen, Meditation, ausreichend Schlaf und das Erlernen von Entspannungstechniken. Auch gezielte Pausen, klare Prioritäten im Alltag und Gespräche mit Freundinnen, Freunden oder Therapeutinnen helfen oft sehr. Schon kleine Veränderungen, etwa kurze Atemübungen in einer stressigen Minute, können spürbar beruhigen. Langfristig führt weniger Stress auch zu weniger körperlichen Symptomen und kann die Häufigkeit von belastenden Gefäßreaktionen verringern. Stressreduktion ersetzt nicht immer medizinische Behandlung, sie ergänzt diese aber sinnvoll und verbessert die Lebensqualität. Wer regelmäßig an Stress arbeitet, bemerkt meist mehr Energie, besseren Schlaf und eine größere innere Ruhe.