Zirkadiane Biologie, ipRGCs und Neuroprotektion bei Glaukom
Licht, die innere Uhr und Glaukom verstehen Unsere Augen können mehr als nur sehen. Winzige Netzhautzellen, die intrinsisch photosensitiven retinalen...
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Melatonin und das Auge: Nächtlicher Augeninnendruck und Neuroprotektion Melatonin ist ein Neurohormon, das in einem etwa 24-stündigen Zyklus (zirkadia...
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Test jetzt startenDer zirkadiane Rhythmus ist die innere Uhr des Körpers, die viele biologische Prozesse etwa im 24-Stunden‑Rhythmus steuert. Er legt fest, wann wir wach sind, wann wir müde werden, wann Hormone ausgeschüttet werden und wie Körpertemperatur und Stoffwechsel schwanken. Diese Uhr wird stark durch Licht und Dunkelheit synchronisiert: Lichtsignale aus der Umgebung sagen dem Gehirn, wann Aktivität sinnvoll ist und wann Ruhe angebracht ist. Die innere Uhr beeinflusst auch die Leistungsfähigkeit, die Stimmung, das Immunsystem und die Fähigkeit, sich zu regenerieren. Eine gestörte innere Uhr durch Schichtarbeit, häufige Zeitzonenwechsel oder zu viel künstliches Licht in der Nacht kann Schlafprobleme, Stoffwechselstörungen und erhöhtes Krankheitsrisiko fördern. Deshalb ist die Einhaltung regelmäßiger Schlaf‑Wach‑Zyklen und das richtige Lichtmanagement wichtig für die Gesundheit. Selbst für Erkrankungen der Augen und des Gehirns können diese Rhythmen bedeutend sein, weil viele Reparatur- und Regenerationsprozesse zeitlich organisiert ablaufen. Kurz gesagt: die innere Uhr hilft dem Körper, seine Abläufe zu koordinieren, und eine Störung kann weitreichende Folgen haben.