Vasospasmus, kalte Hände und Normaldruckglaukom: Der Raynaud-Zusammenhang
Das Raynaud-Phänomen ist ein Zustand, bei dem Kälte oder Stress dazu führen, dass die kleinen Arterien in Fingern und Zehen krampfen und die...
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Das Raynaud-Phänomen ist ein Zustand, bei dem Kälte oder Stress dazu führen, dass die kleinen Arterien in Fingern und Zehen krampfen und die...
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Test jetzt startenWärmeschutz bedeutet, Wärme zu bewahren oder den Verlust von Wärme zu verringern, damit Umgebung oder Gegenstände nicht auskühlen. Das gilt sowohl für Kleidung und Körper als auch für Häuser, Geräte oder Rohrleitungen. In der Praxis nutzt man dafür Materialien mit schlechter Wärmeleitfähigkeit, luftdichte Schichten, Dämmstoffe oder reflektierende Oberflächen, die verhindern, dass Wärme entweicht. Guter Wärmeschutz sorgt dafür, dass weniger Energie für Heizung oder Erwärmung gebraucht wird, und das spart Kosten und schont die Umwelt. Für Menschen ist Wärmeschutz wichtig, weil er vor Unterkühlung schützt, das Wohlbefinden steigert und bei Kälte gesundheitliche Probleme vermeiden hilft. In Gebäuden verhindert geeignete Dämmung auch Feuchtigkeitsschäden und Schimmel, weil Oberflächentemperaturen weniger stark absinken. Bei Kleidung ist das Prinzip einfach: mehrere Lagen und wärmespeichernde Materialien halten Körperwärme besser als eine einzelne dünne Schicht. Technische Maße wie der U‑Wert oder der Dämmwert geben an, wie gut ein Bauteil Wärme hält; je niedriger der U‑Wert, desto besser der Wärmeschutz. Gute Planung und passende Materialien machen Wärmeschutz kosteneffizient und langlebig. Kleine Maßnahmen wie das Abdichten von Fensterfugen, das Isolieren von Rohren oder das Tragen wärmender Kleidung haben oft große Wirkung.