Vasospasmus, kalte Hände und Normaldruckglaukom: Der Raynaud-Zusammenhang
Vasospasmus, kalte Hände und Normaldruckglaukom: Der Raynaud-Zusammenhang Glaukom wird üblicherweise mit hohem Augeninnendruck in Verbindung gebracht,...
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Magnesium und vaskuläre Dysregulation bei Glaukom Glaukom ist eine fortschreitende Erkrankung des Sehnervs, die zu Sehverlust führt. Während ein hoher...
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Test jetzt startenVasospasmus bezeichnet das plötzliche Zusammenziehen einer Arterie oder eines kleinen Blutgefäßes, wodurch die Durchblutung in dem betroffenen Gebiet stark eingeschränkt wird. Kurzfristig führt das zu Schmerzen, Blässe, Kältegefühl oder vorübergehenden Funktionsstörungen; wenn der Krampf länger anhält, kann das Gewebe unter Sauerstoffmangel leiden und geschädigt werden. Solche Gefäßkrämpfe können an verschiedenen Körperstellen auftreten, etwa an Händen, Füßen, im Gehirn oder im Bereich des Auges, und haben unterschiedliche Auslöser. Häufige Trigger sind Kälte, Stress, bestimmte Medikamente oder eine gestörte Gefäßregulation. Menschen mit empfindlicher Gefäßfunktion oder bestehenden Gefäßerkrankungen sind anfälliger für wiederholte Spasmen. Zur Abklärung dienen Beobachtung der Symptome, bildgebende Verfahren und spezielle Untersuchungen der Gefäße. Die Behandlung reicht von einfachen Maßnahmen wie Wärme und Stressreduktion bis zu Medikamenten, die die Gefäße erweitern und die Durchblutung verbessern. In einigen Fällen kann eine verbesserte Versorgung mit Mineralstoffen wie Magnesium unterstützend wirken, doch die Therapie richtet sich immer nach Ursache und Schwere und sollte ärztlich begleitet werden.