Das okuläre Mikrobiom, Inflammaging und die Gesundheit der Augenoberfläche
Neuere Studien bestätigen, dass sich die Mischung der Mikroben auf dem Auge mit dem Alter verändert. Mithilfe der DNA-Sequenzierung zeigten...
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Neuere Studien bestätigen, dass sich die Mischung der Mikroben auf dem Auge mit dem Alter verändert. Mithilfe der DNA-Sequenzierung zeigten...
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Test jetzt startenEin trockenes Auge liegt vor, wenn die Oberfläche des Auges nicht ausreichend befeuchtet ist oder die Tränen zu schnell verdunsten. Das äußert sich durch Brennen, Fremdkörpergefühl, Rötung, Lichtempfindlichkeit und oft auch durch schwankende Sehschärfe. Ursachen sind vielfältig: Alter, hormonelle Veränderungen, Bildschirmarbeit, trockene Raumluft, bestimmte Medikamente oder Autoimmunerkrankungen können eine Rolle spielen. Manchmal ist die Zusammensetzung der Tränen gestört, zum Beispiel fehlt der fettige Anteil, der die Verdunstung verhindert. Die Diagnose erfolgt über Gespräch und einfache Untersuchungen beim Augenarzt. Die Behandlung reicht von künstlichen Tränen und Lidpflege über warme Kompressen bis zu verschreibungspflichtigen Medikamenten oder kleinen Eingriffen. Auch Alltagshilfen wie regelmäßige Pausen beim Bildschirmarbeiten oder ein Luftbefeuchter können Symptome lindern. Ein trockenes Auge ist wichtig, weil es die Lebensqualität deutlich mindern und bei anhaltender Belastung die Augenoberfläche schädigen kann.