Natrium, Blutdruck und Augenperfusion: Diätsalz in der Glaukomversorgung
So fand beispielsweise eine umfassende Übersicht, dass es „starke Beziehungen zwischen niedrigem okulärem Perfusionsdruck und Offenwinkelglaukom“ gab...
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So fand beispielsweise eine umfassende Übersicht, dass es „starke Beziehungen zwischen niedrigem okulärem Perfusionsdruck und Offenwinkelglaukom“ gab...
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Test jetzt startenNatriumzufuhr bezeichnet die Menge an Natrium, die ein Mensch über die Nahrung und Getränke aufnimmt. Natrium ist ein Mineral, das im Körper wichtig für den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt sowie für die Nerven- und Muskelarbeit ist. Weil Natrium vor allem in Kochsalz (Natriumchlorid) vorkommt, hängt die Aufnahme stark davon ab, wie viel Salz und verarbeitete Lebensmittel jemand isst. Zu viel Natrium kann jedoch den Blutdruck erhöhen, weil der Körper mehr Wasser zurückhält und das Herz-Kreislauf-System stärker belastet wird. Langfristig kann eine hohe Zufuhr das Risiko für Herzkrankheiten, Schlaganfall und Nierenschäden steigern. Für die Gesundheit ist deshalb sinnvoll, die eigene Natriumzufuhr zu kennen und zu begrenzen, besonders wenn bereits Bluthochdruck oder andere Risikofaktoren bestehen. Praktisch heißt das: weniger Fertigprodukte, weniger zusätzliches Salz beim Kochen und Essen, dafür mehr frische Lebensmittel verwenden. Das Lesen von Nährwertangaben auf Verpackungen hilft, versteckte Natriumquellen zu erkennen. Kleine Veränderungen im Alltag können die Gesamtzufuhr spürbar senken und so langfristig das Gesundheitsrisiko reduzieren.