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Gefaessrisiko
Gefaessrisiko bezeichnet die Wahrscheinlichkeit, dass Blutgefäße geschädigt werden oder Probleme wie Verengungen und Verschlüsse entstehen. Diese Gefäße versorgen Organe mit Sauerstoff und Nährstoffen, daher sind sie lebenswichtig für Herz, Gehirn, Nieren und Augen. Mehrere Faktoren erhöhen das Risiko, darunter Bluthochdruck, hohe Cholesterinwerte, Diabetes, Rauchen und eine ungesunde Lebensweise. Auch Alter, familiäre Veranlagung und chronische Entzündungen im Körper spielen eine Rolle. Ein erhöhtes Risiko führt langfristig zu Herzinfarkten, Schlaganfällen, Nierenproblemen oder Sehverlust, wenn wichtige Gefäße betroffen sind. Deshalb ist es sinnvoll, das Gefaessrisiko frühzeitig zu erkennen und zu senken, zum Beispiel durch gesunde Ernährung, Bewegung und das Einstellen von Blutdruck und Blutzucker. Medikamente wie Blutdrucksenker oder Cholesterinsenker können zusätzlich helfen und das Fortschreiten von Schäden verlangsamen. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen zeigen oft, welche Werte verbessert werden müssen. Wer sein Gefaessrisiko kennt und aktiv reduziert, schützt damit seine Lebensqualität und senkt die Wahrscheinlichkeit schwerer Erkrankungen.