Kann Glaukom geheilt werden?
Früherkennung ist entscheidend. Bis ein typischer Gesichtsfeldtest Glaukom erkennt, können bereits etwa die Hälfte der retinalen Nervenzellen...
Tiefgehende Forschung und Expertenratgeber zur Erhaltung Ihrer Sehgesundheit.
Früherkennung ist entscheidend. Bis ein typischer Gesichtsfeldtest Glaukom erkennt, können bereits etwa die Hälfte der retinalen Nervenzellen...
OCT-Angiographie (OCT-A) erfasst Bilder des Blutflusses, indem sie bewegliche rote Blutkörperchen in den Kapillaren des Auges detektiert. Zwei...
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Test jetzt startenSehverlust bezeichnet das teilweise oder vollständige Verschwinden der Sehfähigkeit eines Auges oder beider Augen. Er kann plötzlich auftreten, zum Beispiel durch einen Gefäßverschluss, oder sich langsam entwickeln, etwa bei chronischen Erkrankungen. Es gibt unterschiedliche Formen wie zentralen Sehverlust, der das scharfe Sehen betrifft, oder peripheren Sehverlust, der das Gesichtsfeld einschränkt. Ursachen sind vielfältig und reichen von Erkrankungen der Netzhaut über Glaukom bis hin zu neurologischen Störungen oder Unfällen. Frühe Warnzeichen sind verschwommenes Sehen, Schatten im Sichtfeld, blinde Flecken oder plötzliche Veränderungen der Farbwahrnehmung. Wichtig ist, bei auffälligen Veränderungen schnell eine Ärztin oder einen Arzt aufzusuchen, weil manche Ursachen behandelbar sind und so Sehen erhalten werden kann. Bei irreversiblen Schäden helfen Rehabilitation, Sehhilfen und Hilfsmittel, um den Alltag besser zu bewältigen. Auch psychische und soziale Folgen spielen eine Rolle, weil Verlust von Sehen die Selbstständigkeit und Lebensqualität beeinträchtigt. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind entscheidend, um Probleme früh zu erkennen und frühzeitig gegenzusteuern. Aufklärung, passende Therapien und technische Hilfen können Betroffenen helfen, mit Sehverlust besser umzugehen und möglichst viel Lebensqualität zu erhalten.