Proteinzufuhr, Homocystein und das Risiko eines Pseudoexfoliationsglaukoms
Kontrollierte Ernährungsstudien an gesunden Freiwilligen zeigen genau diesen Zusammenhang: Eine 8-tägige proteinreiche Ernährung (etwa 21% der...
Tiefgehende Forschung und Expertenratgeber zur Erhaltung Ihrer Sehgesundheit.
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In diesem Artikel werden wir einseitiges und asymmetrisches Glaukom ausführlich untersuchen. Wir beginnen damit, warum ein Auge stärker betroffen...
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Das Pseudoexfoliationssyndrom ist eine altersbedingte Erkrankung, bei der sich feine, schuppige Ablagerungen an Linse, Iris und anderen Strukturen im vorderen Augenabschnitt bilden. Diese Ablagerungen sind leicht sichtbar bei der Untersuchung und können die Funktion der Abflusswege für das Kammerwasser stören. Das Syndrom tritt häufiger bei älteren Menschen auf und kann ein- oder beidseitig vorkommen. Weil die Ablagerungen den Abfluss behindern, steigt das Risiko für einen erhöhten Augeninnendruck und damit für ein sekundäres Glaukom. Zusätzlich können die Ablagerungen die Haltestrukturen der Linse schwächen, was Kataraktoperationen schwieriger macht. Deshalb ist eine sorgfältige Operationsplanung und besondere Vorsicht während des Eingriffs wichtig. Es gibt keine Heilung für die Ablagerungen selbst, aber der erhöhte Druck lässt sich mit Medikamenten oder operativen Eingriffen kontrollieren. Regelmäßige Kontrollen beim Augenarzt helfen, Druckschwankungen früh zu erkennen und Folgeschäden zu vermeiden.