Antioxidative Vitamine und Mineralien: Sind A, C, E, Zink und Selen beim Glaukom wichtig?
Im Gegensatz dazu sind die Beweise beim Glaukom spärlich und widersprüchlich. Keine große klinische Studie hat bewiesen, dass die Einnahme von...
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Im Gegensatz dazu sind die Beweise beim Glaukom spärlich und widersprüchlich. Keine große klinische Studie hat bewiesen, dass die Einnahme von...
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Test jetzt startenMakuladegeneration ist eine Augenerkrankung, die die Makula betrifft, einen kleinen Bereich in der Mitte der Netzhaut, der für scharfes Sehen verantwortlich ist. Wenn die Makula geschädigt ist, werden Details, Gesichter und Lesen schwerer erkennbar, während das periphere Sehen meist erhalten bleibt. Es gibt zwei Hauptformen: die trockene Form, bei der Zellen langsam degenerieren, und die feuchte Form, bei der krankhafte Blutgefäße Flüssigkeit und Blut unter die Netzhaut bringen. Die Erkrankung tritt meist im höheren Alter auf und ist eine der häufigsten Ursachen für Sehverlust bei älteren Menschen. Frühe Symptome können verschwommenes Sehen, ein dunkler oder verzerrter Fleck in der Mitte des Sichtfelds oder Schwierigkeiten beim Lesen sein. Regelmäßige Augenuntersuchungen sind wichtig, weil Veränderungen oft schleichend beginnen und frühe Behandlung das Fortschreiten verlangsamen kann. Bei der trockenen Form helfen unter anderem bestimmte Nährstoffe und Lebensstiländerungen, das Risiko für Fortschreiten zu reduzieren; bei der feuchten Form werden oft Medikamente ins Auge gespritzt oder andere Eingriffe vorgenommen. Rauchen, hohes Alter, genetische Veranlagung und ungesunde Ernährung erhöhen das Risiko, während Bewegung und eine ausgewogene Ernährung schützend wirken können. Makuladegeneration kann großen Einfluss auf die Lebensqualität haben, weil sie alltägliche Aktivitäten wie Lesen, Autofahren oder Erkennen von Gesichtern erschwert. Mit Früherkennung, passenden Behandlungen und Hilfsmitteln wie vergrößernden Lesegeräten können Betroffene jedoch oft so lange wie möglich selbstständig bleiben.