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Kalorienrestriktion

Tiefgehende Forschung und Expertenratgeber zur Erhaltung Ihrer Sehgesundheit.

IGF-1, mTOR-Signalgebung und Neurodegeneration in Auge und Gehirn

IGF-1, mTOR-Signalgebung und Neurodegeneration in Auge und Gehirn

Einleitung Glaukom wird heute nicht nur als Problem des Augeninnendrucks, sondern als eine neurodegenerative Erkrankung des Sehnervs anerkannt. Retinale Ganglienzellen (RGCs) – die Neuronen, die visuelle Signale vom Auge zum Gehirn senden – degenerieren bei Glaukom, Ă€hnlich wie Neuronen bei Alzheimer oder Parkinson absterben (pmc.ncbi.nlm.nih.gov) (pmc.ncbi.nlm.nih.gov). Forscher decken auf, wie...

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Kalorienrestriktion

Kalorienrestriktion bedeutet, die tĂ€gliche Energiezufuhr ĂŒber lĂ€ngere Zeit zu reduzieren, ohne dabei wichtige NĂ€hrstoffe zu entziehen. Ziel ist oft, Gewicht zu verlieren, den Stoffwechsel zu verĂ€ndern oder das Risiko fĂŒr altersbedingte Erkrankungen zu senken. Studien an Tieren und Menschen zeigen, dass moderates Kaloriensparen den Stoffwechsel beeinflussen und EntzĂŒndungen verringern kann. Wichtige Körperprozesse reagieren auf weniger Energiezufuhr, zum Beispiel werden bestimmte Signalwege und Reparaturmechanismen aktiviert. Das kann helfen, Zellen gesĂŒnder zu erhalten und die Funktion von Organen lĂ€nger zu bewahren. Allerdings ist Kalorienrestriktion nicht fĂŒr jeden geeignet und kann bei falscher Anwendung zu MangelernĂ€hrung, Energieverlust oder hormonellen Störungen fĂŒhren. Deshalb ist es wichtig, die NĂ€hrstoffzufuhr ausgewogen zu gestalten und idealerweise medizinisch oder ernĂ€hrungswissenschaftlich begleitet zu werden. Erfolgreiche Umsetzung beruht oft auf nachhaltigen Gewohnheiten, zum Beispiel kleineren Portionen, weniger zuckerhaltigen Lebensmitteln und regelmĂ€ĂŸiger körperlicher AktivitĂ€t. FĂŒr Ă€ltere Menschen, Schwangere oder chronisch Kranke sind spezielle Vorsichtsmaßnahmen nötig. Kurz gesagt kann kontrolliertes Kaloriensparen gesundheitliche Vorteile bringen, doch Sicherheit und individuelle Anpassung sind entscheidend.