Gestartete Glaukom-Studien im Jahr 2025: Ein vollständiger Überblick
Neue Augentropfen und Nahrungsergänzungsmittel: Über GLP-1-Medikamente hinaus werden weitere neuartige Verbindungen untersucht. Zum Beispiel...
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Test jetzt startenImplantate mit verzögerter Freisetzung sind kleine Vorrichtungen, die dauerhaft oder für längere Zeit im Körper verbleiben und langsam Wirkstoffe freisetzen. Sie werden so konstruiert, dass ein Medikament über Wochen bis Monate in einer konstanten Dosis abgegeben wird, ohne dass der Patient regelmäßig Tropfen oder Tabletten nehmen muss. Solche Implantate können aus biologisch abbaubaren Materialien oder aus länger haltbaren Substanzen bestehen. Der Vorteil liegt in einer besseren Therapietreue, weil die Behandlung weniger von der täglichen Selbstanwendung abhängt. Für chronische Erkrankungen bedeutet das oft eine stabilere Wirkung und weniger Schwankungen im Wirkstoffspiegel. Es gibt aber auch Risiken, etwa Infektionen bei der Einlage, lokale Reaktionen oder die Schwierigkeit, den Effekt sofort zu stoppen. Deshalb werden Nutzen und Sicherheit vorher in Studien geprüft und die Implantation von Fachpersonal vorgenommen. Insgesamt bieten verzögerte Freisetzungssysteme eine nützliche Alternative, um Behandlungen komfortabler und oft wirksamer zu machen. Sie sind besonders wichtig, wenn regelmäßige Gabe schwierig ist oder präzise, langanhaltende Medikamentenkonzentrationen gebraucht werden.