Visual Field Test Logo

Hypoglykaemie

Tiefgehende Forschung und Expertenratgeber zur Erhaltung Ihrer Sehgesundheit.

Alpha-Liponsäure: Redox-Modulation und neurovaskuläre Unterstützung bei Glaukom

Alpha-Liponsäure: Redox-Modulation und neurovaskuläre Unterstützung bei Glaukom

Alpha-Liponsäure bei Glaukom: Eine neurovaskuläre Antioxidans-Strategie Glaukom ist eine progressive Optikusneuropathie, bei der erhöhter Augeninnendruck, vaskuläre Insuffizienz und oxidativer Stress zur Schädigung der retinalen Ganglienzellen (RGCs) beitragen (pmc.ncbi.nlm.nih.gov) (www.sciencedirect.com). Bei Glaukom führen übermäßige reaktive Sauerstoffspezies (ROS) und beeinträchtigte antioxid...

Bereit, Ihre Sehkraft zu testen?

Starten Sie Ihren kostenlosen Gesichtsfeldtest in weniger als 5 Minuten.

Test jetzt starten

Hypoglykaemie

Hypoglykaemie bedeutet, dass der Blutzuckerspiegel zu niedrig ist und damit dem Körper, vor allem dem Gehirn, zu wenig Zucker zur Verfügung steht. Typische frühe Warnzeichen sind Schwitzen, Zittern, Herzrasen und Unruhe; wenn der Blutzucker weiter sinkt, können Verwirrung, Sprachstörungen, Sehstörungen, Krampfanfälle oder Bewusstlosigkeit auftreten. Menschen mit Diabetes sind besonders betroffen, weil Medikamente wie Insulin oder bestimmte Tabletten den Blutzucker stark senken können, doch auch Auslassen von Mahlzeiten, übermäßiger Alkoholkonsum oder sehr intensive körperliche Anstrengung können Ursachen sein. Diagnostiziert wird eine Hypoglykaemie durch Messung des Blutzuckers, oft mit einem einfachen Messgerät. Kurzfristig hilft rasch wirksame Zuckerzufuhr, etwa Traubenzucker, Saft oder zuckerhaltige Snacks; bei schweren Fällen sind Notfallmaßnahmen wie Glukagon-Injektionen oder intravenöse Zuckerlösungen nötig. Zur Vorbeugung sind regelmäßige Mahlzeiten, Anpassung von Medikamenten, Blutzuckerkontrollen und das Tragen einer Notfallinformation wichtig. Hypoglykaemien sind ernst, weil sie das Reaktionsvermögen und die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen und im schlimmsten Fall lebensbedrohlich sein können. Wer Symptome bemerkt, sollte schnell handeln und ärztlichen Rat einholen, wenn sie häufig oder besonders stark auftreten.