Wie man Glaukom (Grünem Star) vorbeugt
Regelmäßige umfassende Augenuntersuchungen sind entscheidend, da Glaukom-Schäden oft symptomlos sind, bis sie fortgeschritten sind. Durch eine...
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Regelmäßige umfassende Augenuntersuchungen sind entscheidend, da Glaukom-Schäden oft symptomlos sind, bis sie fortgeschritten sind. Durch eine...
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Test jetzt startenGlaukom-Risikofaktoren sind Merkmale oder Bedingungen, die das Risiko erhöhen, an einem Glaukom zu erkranken. Zu den wichtigsten zählen höheres Alter, familiäre Vorbelastung und ein erhöhter Augeninnendruck. Auch bestimmte ethnische Zugehörigkeiten, starke Kurzsichtigkeit und dünne Hornhautoberflächen werden mit einem höheren Risiko in Verbindung gebracht. Systemische Erkrankungen wie Diabetes, Blutdruckprobleme und Schlafapnoe können ebenfalls das Risiko beeinflussen. Längerfristiger Gebrauch von Kortisonpräparaten, frühere Augenverletzungen oder Augenoperationen sind weitere relevante Faktoren. Manche dieser Faktoren lassen sich nicht verändern, deshalb ist bei Betroffenen engmaschigere Kontrolle wichtig. Andere lassen sich durch Lebensstil oder ärztliche Behandlung beeinflussen, zum Beispiel durch Kontrolle von Blutdruck und Blutzucker oder verantwortungsvollen Umgang mit Medikamenten. Wer seine persönlichen Risikofaktoren kennt, kann gezielter Vorsorge betreiben und häufiger zur Kontrolle gehen. Das Wissen um die Risikofaktoren hilft Ärzten, das richtige Untersuchungsintervall und mögliche Präventionsmaßnahmen festzulegen. So lassen sich Schäden am Sehnerv oft früher erkennen und das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen.