Pyrrolochinolin-Chinon (PQQ) und mitochondriale Biogenese in RGZ
PQQ wurde erstmals entdeckt als Kofaktor für bestimmte bakterielle Enzyme, später jedoch als wichtig für die Tierernährung befunden. Da Tiere PQQ...
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Eine aktuelle Übersichtsarbeit erinnert uns daran, dass nach jahrzehntelanger Arbeit „nur eine Handvoll neuroprotektiver Therapien klinisch...
Bemerkenswerterweise erhielten in der topischen CoQ10-Studie () alle Augen auch Standardmedikamente (Timolol/Dorzolamid), und die mit CoQ10...
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Test jetzt startenCoenzym Q10 ist ein natürlicher Stoff, der in den Zellen vieler Lebewesen vorkommt. Seine wichtigste Aufgabe ist, bei der Energieproduktion in den Mitochondrien zu helfen, also dort, wo Zellen ihren Treibstoff erzeugen. Zusätzlich wirkt es als Antioxidans und kann Zellen vor Schäden durch sogenannte freie Radikale schützen. Der Körper stellt Coenzym Q10 selbst her, doch die Menge kann mit dem Alter sinken und durch bestimmte Krankheiten oder Medikamente beeinflusst werden. Aus diesem Grund nehmen manche Menschen Q10 als Nahrungsergänzung, um Energie, Leistungsfähigkeit oder Zellschutz zu unterstützen. Es ist auch natürlicherweise in Lebensmitteln wie Fleisch, Fisch und Nüssen enthalten. Wissenschaftliche Studien prüfen, ob zusätzliche Zufuhr bei verschiedenen Beschwerden hilft; die Ergebnisse sind teilweise vielversprechend, aber nicht immer eindeutig. Vor einer dauerhaften Einnahme sollte man mit einer Ärztin oder einem Arzt sprechen, da Q10 Wechselwirkungen mit Medikamenten haben kann. Nebenwirkungen sind meist mild und können Magenbeschwerden oder Kopfschmerzen umfassen. Wichtig ist, auf geprüfte Produkte und die richtige Dosierung zu achten, damit die Anwendung sicher und sinnvoll bleibt.