Melatonin, zirkadiane Rhythmen und nächtliche Augeninnendruckdynamik
Melatonin und das Auge: Nächtlicher Augeninnendruck und Neuroprotektion Melatonin ist ein Neurohormon, das in einem etwa 24-stündigen Zyklus (zirkadia...
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Melatonin und das Auge: Nächtlicher Augeninnendruck und Neuroprotektion Melatonin ist ein Neurohormon, das in einem etwa 24-stündigen Zyklus (zirkadia...
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Test jetzt startenBetablocker sind Medikamente, die bestimmte Rezeptoren im Körper blockieren, sogenannte Beta‑Adrenerg-Rezeptoren. Dadurch vermindern sie die Wirkung von Stresshormonen wie Adrenalin auf Herz und Kreislauf. Das Ergebnis ist eine langsamere Herzfrequenz, ein niedrigerer Blutdruck und oft eine reduzierte Belastung des Herzens. Es gibt verschiedene Wirkstoffe und Darreichungsformen; manche werden als Tabletten eingenommen, andere als Augentropfen verwendet, um lokal im Auge zu wirken. Augentropfen mit Betablockern senken den Druck im Auge und werden deshalb häufig bei grünem Star eingesetzt. Betablocker können jedoch auch Nebenwirkungen haben: Sie können Müdigkeit, kalte Hände und Füße, Schlafstörungen oder bei manchen Menschen lebhafte Träume auslösen. Menschen mit Asthma oder schwerer chronischer Lungenerkrankung sollten Betablocker meist meiden, weil sie die Atemwege verengen können. Auch Diabetiker müssen aufpassen, da Betablocker Warnzeichen eines niedrigen Blutzuckers verschleiern können. Es ist wichtig, Betablocker genau nach Anweisung einzunehmen und sie nicht plötzlich abzusetzen, weil sonst Herzrhythmusstörungen oder ein starker Blutdruckanstieg auftreten können. Insgesamt sind Betablocker wichtige Medikamente für Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen und bestimmte Augenkrankheiten, die bei richtiger Anwendung vielen Menschen helfen können.