Hitzeschockprotein-abgeleitete Peptide und Autoimmunität beim Glaukom
Es gibt Hinweise darauf, dass T-Zellen (eine Art weißer Blutkörperchen), die auf HSPs reagieren, den Sehnerv schädigen können. So haben...
Tiefgehende Forschung und Expertenratgeber zur Erhaltung Ihrer Sehgesundheit.
Es gibt Hinweise darauf, dass T-Zellen (eine Art weißer Blutkörperchen), die auf HSPs reagieren, den Sehnerv schädigen können. So haben...
ET-1 wird von vielen Augengeweben produziert (Netzhaut, Ziliarkörper, Trabekelwerk usw.). Es hilft normalerweise, den Blutfluss und den Abfluss des...
Starten Sie Ihren kostenlosen Gesichtsfeldtest in weniger als 5 Minuten.
Test jetzt startenDer Sehnervenkopf ist der Punkt im hinteren Auge, an dem die Nervenfasern der Netzhaut zusammenlaufen und als Sehnerv zum Gehirn ziehen. Er erscheint bei Untersuchungen oft als helle Scheibe und ist die einzige Stelle, an der Blutgefäße und Nervenfasern das Auge verlassen. Viele tausend dünne Fasern sammeln an dieser Stelle Informationen und leiten sie weiter, sodass Sehen überhaupt möglich wird. Der Bereich ist von feinen Blutgefäßen und Stützgewebe umgeben, die die Nervenfasern versorgen und schützen. Weil so viele empfindliche Strukturen dort auf engem Raum zusammenkommen, ist der Sehnervenkopf anfällig für Druckveränderungen und Durchblutungsstörungen. Schäden an dieser Stelle können zu Sehverlust oder zu Ausfällen im Gesichtsfeld führen, je nachdem welche Fasern betroffen sind. Augenärzte untersuchen den Sehnervenkopf regelmäßig, weil frühe Veränderungen oft der erste Hinweis auf ernste Augenkrankheiten sind. Eine frühzeitige Erkennung von Schädigungen kann helfen, weiteren Verlust von Sehnervenfasern zu verhindern und langfristig das Sehvermögen zu erhalten.