Baut sich das Risiko eines Winkelblockglaukoms früher im Leben auf, als man denkt?
Das Wissen, dass sich der Augenwinkel im mittleren Lebensalter stabilisieren kann, ist beruhigend, da er in späteren Jahren möglicherweise nicht mehr...
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Test jetzt startenDie Vorderkammertiefe bezeichnet den Abstand zwischen der Rückfläche der Hornhaut und der Vorderfläche der Augenlinse. Sie wird in Millimetern gemessen und zeigt, wie viel Raum im vorderen Abschnitt des Auges vorhanden ist. Bei manchen Menschen ist dieser Raum relativ klein, bei anderen größer ausgeprägt. Eine flache Vorderkammertiefe bedeutet, dass Hornhaut und Linse näher beieinander liegen. Das ist wichtig, weil in diesem Raum die Augenflüssigkeit abfließt und so der Augeninnendruck mitreguliert wird. Ist die Tiefe zu gering, kann der Abfluss behindert werden und der Druck im Auge ansteigen, was das Risiko für akute Probleme und langfristige Sehstörungen erhöht. Augenärztinnen und Augenärzte messen die Vorderkammertiefe mit speziellen Geräten wie Ultraschall, optischer Biometrie oder vorderer Segment-OCT. Diese Messung hilft bei der Einschätzung von Risiken, bei der Planung von Operationen wie einer Grauen-Star-Operation und bei Entscheidungen über vorbeugende Maßnahmen oder Therapien.