Keto-Signale und Beta-Hydroxybutyrat: Überschneidungen bei IOP, Neuroprotektion und Langlebigkeit
Die Netzhaut, insbesondere die RGCs, ist ein hochaktives Gewebe, das viel Energie für seine Funktion benötigt. Diese Energie stammt aus winzigen...
Tiefgehende Forschung und Expertenratgeber zur Erhaltung Ihrer Sehgesundheit.
Die Netzhaut, insbesondere die RGCs, ist ein hochaktives Gewebe, das viel Energie für seine Funktion benötigt. Diese Energie stammt aus winzigen...
Starten Sie Ihren kostenlosen Gesichtsfeldtest in weniger als 5 Minuten.
Die ketogene Diät ist eine sehr kohlenhydratarme und fettreiche Ernährungsweise, bei der der Körper statt Glukose vor allem Fette und deren Abbauprodukte als Energie nutzt. Durch den starken Verzicht auf Kohlenhydrate stellt die Leber vermehrt Ketonkörper her, ein Zustand, der als Ketose bezeichnet wird. Ketose verändert den Stoffwechsel grundlegend und kann dazu führen, dass gespeichertes Fett effizienter zur Energiegewinnung herangezogen wird. Viele Menschen wählen diese Ernährungsform zur Gewichtsreduktion oder weil sie das Hungergefühl reduzieren kann. Darüber hinaus wird die ketogene Ernährung in bestimmten medizinischen Situationen eingesetzt, etwa zur Unterstützung bei bestimmten Formen von Epilepsie. Die Diät kann positive Effekte auf Blutzucker, Insulinsensitivität und einige Blutwerte haben, ist aber nicht für jeden geeignet. Langfristig besteht die Gefahr von Nährstoffmängeln, veränderten Cholesterinwerten oder Nierenbelastung, wenn die Planung nicht sorgfältig erfolgt. Deshalb ist es wichtig, auf abwechslungsreiche Nahrungsmittel, ausreichende Flüssigkeits- und Elektrolytzufuhr sowie gegebenenfalls Ergänzungen zu achten. Wer gesundheitliche Vorbedingungen hat oder die Diät längerfristig einsetzen möchte, sollte dies mit einer Ärztin oder einem Arzt sowie einer Ernährungsfachkraft besprechen.