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Nachtfahr-Schwierigkeiten

Nachtfahr-Schwierigkeiten bedeuten, dass jemand beim Fahren in der Dunkelheit schlechter sieht und sich dadurch unsicherer fühlt. Häufig treten Probleme wie Blendempfindlichkeit durch entgegenkommende Scheinwerfer, schlechtere Kontrastwahrnehmung und eine geringere Reaktionsgeschwindigkeit auf. Auch der Verlust des peripheren Sehens oder eine verlangsamte Anpassung an wechselnde Helligkeit kann das Sehen stark beeinträchtigen. Diese Schwierigkeiten machen das Einschätzen von Entfernungen und das Erkennen von Fußgängern oder Hindernissen schwieriger, was das Unfallrisiko erhöht. Warum das wichtig ist: Sichere Mobilität hängt sehr von guter Sicht bei Dunkelheit ab. Wer abends oder nachts fährt, sollte deshalb bei Sehproblemen einen Augenarzt aufsuchen, mögliche Ursachen abklären lassen und gegebenenfalls Brillen, spezielle Beschichtungen oder eine Behandlung für eine Augenkrankheit bekommen. Manchmal reichen auch einfache Maßnahmen wie saubere Scheiben, korrekt eingestellte Scheinwerfer oder langsamere Geschwindigkeit. Wenn Probleme weiterhin bestehen, hilft es, Nachtfahrten zu vermeiden oder alternative Verkehrsmittel zu nutzen, bis die Ursache geklärt ist.