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Mikrovasikuläres Risiko

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Thrombozyten-Parameter (Mittleres Thrombozytenvolumen) und mikrovasikuläres Risiko bei Glaukom

Thrombozyten-Parameter (Mittleres Thrombozytenvolumen) und mikrovasikuläres Risiko bei Glaukom

Thrombozyten, mikrovasikuläre Gesundheit und Glaukom: Was Patienten wissen sollten Glaukom ist eine Krankheit, bei der Druck oder eine schlechte Durchblutung den Sehnerv im hinteren Teil des Auges schädigen. Während ein hoher Augeninnendruck eine bekannte Ursache für Sehnervenschäden ist, untersuchen Forscher auch mikrovasikuläre Faktoren – also wie winzige Blutgefäße und Blutzellen das Auge beein...

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mikrovasikuläres Risiko

Mikrovasikuläres Risiko beschreibt die Wahrscheinlichkeit, dass die sehr kleinen Blutgefäße im Körper geschädigt werden oder nicht mehr richtig funktionieren. Diese kleinen Gefäße versorgen Organe wie Augen, Nieren, Gehirn und die Haut mit Sauerstoff und Nährstoffen, weshalb ihre Gesundheit für das Wohlbefinden und die Funktion dieser Organe entscheidend ist. Faktoren wie Bluthochdruck, Diabetes, Entzündungen oder vermehrte Blutgerinnung können diese Gefäße angreifen und zu schlechter Durchblutung führen. Schäden zeigen sich oft früh in Form von Mikroblutungen, verengten Kapillaren oder verminderter Durchblutung von Gewebe. Warum das wichtig ist: Ein erhöhtes mikrovasikuläres Risiko kann langfristig zu ernsthaften Folgen führen, etwa Sehstörungen, Nierenfunktionseinbußen oder Schmerzen durch mangelnde Durchblutung. Durch die Identifikation dieses Risikos können Ärzte Präventionsmaßnahmen, Lebensstiländerungen und gezielte Therapien einsetzen, um Schäden zu verlangsamen oder zu verhindern. Diagnostisch helfen einfache Tests und bildgebende Verfahren, Warnzeichen früh zu erkennen, sodass rechtzeitig eingegriffen werden kann. Für Betroffene bedeutet das, dass regelmäßige Kontrollen und das Management von Risikofaktoren den Verlauf deutlich verbessern können.