Gentherapie zur Regeneration des Sehnervs: Modulation von PTEN/mTOR, KLFs und Sox11
Einleitung Der Sehverlust durch Sehnervenschädigung oder Glaukom tritt auf, weil retinale Ganglienzellen (RGCs) ihre Axone nicht regenerieren können....
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Einleitung Der Sehverlust durch Sehnervenschädigung oder Glaukom tritt auf, weil retinale Ganglienzellen (RGCs) ihre Axone nicht regenerieren können....
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Test jetzt startenImmunogenität bezeichnet die Eigenschaft eines Stoffes, im Körper eine Immunantwort auszulösen. Das kann gewollt sein, zum Beispiel bei Impfstoffen, oder unerwünscht, etwa bei Medikamenten, biologischen Therapeutika oder Gentherapien. Wenn ein Wirkstoff stark immunogen ist, kann das zur Bildung von Antikörpern führen, die den Wirkstoff neutralisieren oder seine Wirkung verändern. Solche Reaktionen können die Wirksamkeit einer Behandlung verringern und in manchen Fällen Nebenwirkungen wie Entzündungen oder allergische Reaktionen hervorrufen. Deshalb ist es wichtig, die Immunogenität frühzeitig in Studien zu prüfen und zu verstehen. Forscherinnen und Forscher versuchen, immunogene Teile von Molekülen zu minimieren oder die Verabreichung so zu gestalten, dass das Immunsystem weniger reagiert. Bei Therapien, die einmalig oder wiederholt gegeben werden, beeinflusst Immunogenität die Dauer des Behandlungserfolgs. Auch die Sicherheit von Patientinnen und Patienten hängt davon ab, weil unerwünschte Immunreaktionen schwere Folgen haben können. Daher spielt Immunogenität eine zentrale Rolle bei der Entwicklung, Prüfung und Zulassung neuer Arzneimittel.