Heimtonometrie und Fernüberwachung bei Glaukom – Eine patientenzentrierte Untersuchung
Der Haupttyp des für Patienten zugelassenen Heimtonometers ist das Rebound-Tonometer. Anstelle des klinischen „Luftstoßes“ oder einer gewichteten...
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Der Haupttyp des für Patienten zugelassenen Heimtonometers ist das Rebound-Tonometer. Anstelle des klinischen „Luftstoßes“ oder einer gewichteten...
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Test jetzt startenFernüberwachung bedeutet, dass Gesundheitsdaten oder andere Messwerte aus der Ferne gesammelt und überwacht werden, ohne dass eine ständige Anwesenheit einer Fachperson nötig ist. Dabei kommen Sensoren, tragbare Geräte, Apps oder vernetzte Messgeräte zum Einsatz, die Werte automatisch aufzeichnen und oft an medizinische Dienste senden. So können Ärztinnen und Ärzte oder Pflegekräfte Zustandsänderungen rechtzeitig erkennen, ohne dass Patientinnen und Patienten immer in die Praxis kommen müssen. Das ist besonders nützlich bei chronischen Erkrankungen, nach Operationen oder wenn häufige Kontrollen sinnvoll sind. Fernüberwachung schafft mehr Flexibilität und oft auch schnellere Reaktionen bei Problemen. Wichtig sind dabei Datenschutz, die Zuverlässigkeit der Geräte und eine klare Vereinbarung, wann und wie reagiert wird. Nicht alle Messwerte sind gleich aussagekräftig, deshalb braucht es abgestimmte Abläufe und eine gute Kommunikation zwischen Betroffenen und Fachleuten. Außerdem kann die Technik Patientinnen und Patienten mehr Verantwortung für ihre Gesundheit geben, was motivierend wirkt, aber auch Unterstützung nötig macht. Insgesamt hilft Fernüberwachung, Versorgung zu verbessern, Wege zu sparen und kritische Veränderungen schneller zu entdecken.