Einleitung Hochsensitives C-reaktives Protein (hs-CRP) ist ein Bluttest, der selbst geringe Entzündungswerte im Körper anzeigt. Es ist als einfacher Marker für das kardiometabolische Risiko (Herzkrankheiten und Diabetes) bekannt geworden. Da Forscher Zusammenhänge zwischen Entzündung und Glaukom untersuchen, fragen sich Patienten möglicherweise, ob hs-CRP mit dem Glaukom in Verbindung steht. Tatsä...
Eine entzündungshemmende Ernährung konzentriert sich auf Lebensmittel, die Entzündungsprozesse im Körper verringern oder zumindest nicht fördern. Das bedeutet, viele frische, unverarbeitete Nahrungsmittel wie Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse und fettreichen Fisch zu bevorzugen. Gesunde Fette aus Olivenöl oder Omega-3-Quellen wie Lachs und Leinöl sind vorteilhaft, während zu viel Zucker, stark verarbeitete Produkte und übermäßiger Konsum rotem Fleisches eher vermieden werden sollten. Solch eine Ernährungsweise liefert viele Antioxidantien, Ballaststoffe und wichtige Nährstoffe, die das Immunsystem unterstützen und schädliche Entzündungsprozesse dämpfen können. Für Menschen mit chronischen Entzündungen oder erhöhtem Gesundheitsrisiko kann diese Ernährungsweise Beschwerden reduzieren und das allgemeine Wohlbefinden verbessern. Sie ist jedoch kein sofortiges Heilmittel, sondern ein langfristiger Lebensstil, der zusammen mit Bewegung und Schlafqualität wirkt. Praktisch heißt das: öfter Gemüse und Obst essen, Vollkornprodukte nutzen, Fertigprodukte reduzieren und gesunde Öle verwenden. Bei speziellen Gesundheitsfragen ist es sinnvoll, die Umstellung mit einer Ernährungsfachkraft oder Ärztin zu besprechen, damit individuelle Bedürfnisse und mögliche Nährstofflücken berücksichtigt werden. Insgesamt kann eine entzündungshemmende Ernährung helfen, die Gesundheit zu stärken und das Risiko für Folgeerkrankungen zu senken.