Fußball und Glaukom: Ausdauergewinne trotz Kollisionsrisiken
Fußballspielen bietet ein ausgezeichnetes kardiorespiratorisches Training. Das Laufen, Joggen und die Bewegungen im Spiel erhöhen die Herzfrequenz...
Tiefgehende Forschung und Expertenratgeber zur Erhaltung Ihrer Sehgesundheit.
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Eine Augenverletzung bezeichnet jede Schädigung des Auges oder seiner Umgebung, die durch Fremdkörper, Stöße, Chemikalien oder Strahlung entstehen kann. Sie reicht von kleinen Kratzern an der Hornhaut über Fremdpartikel bis hin zu stumpfen oder durchdringenden Verletzungen, die das Sehen ernsthaft gefährden können. Symptome sind Schmerzen, Rötung, Tränenfluss, verschwommenes Sehen, Lichtempfindlichkeit oder das Gefühl, etwas im Auge zu haben. Manche Verletzungen treten sofort auf, andere zeigen sich erst verzögert durch Infektionen oder Entzündungen. Schnelles und richtiges Handeln ist entscheidend, weil manche Schäden bei verspäteter Behandlung zu dauerhaften Sehverlusten führen können. Bei kleinen Fremdkörpern lässt sich oft mit Spülen oder vorsichtigem Entfernen helfen; bei Chemikalien ist sofortiges Spülen mit klarem Wasser wichtig. Bei starken Schmerzen, Blutungen, Sehverlust, sichtbaren Eindringkörpern oder wenn die Augenlider nicht mehr normal funktionieren, sollte man sofort ärztliche Hilfe suchen. Prävention ist besonders wichtig: passende Schutzbrillen beim Sport, bei Heimwerkarbeiten oder im Labor reduzieren das Risiko deutlich. Auch einfache Vorsichtsmaßnahmen wie der sorgsame Umgang mit Kontaktlinsen und das Meiden scharfer Gegenstände nahe am Auge helfen. Weil das Auge so empfindlich ist, lohnt es sich, bei Unsicherheit lieber einen Facharzt aufzusuchen als abzuwarten.